Ein Wort von Dir klingt wie tausend Lieder,
klingt hell in mir wieder
rein wie Glockenklang,
l?sst die Flügel schwingen,
die zu Dir mich bringen,
wo die Angst sanft schmilzt,
nur weil Du es willst.
Ein Blick von Dir trifft in mir sich wieder,
und wie klar nur sieht er,
in der Dunkelheit.
Was ich tief verborgen,
ward in Dir geborgen.
Nie mehr Scheinwelt, denn der Vorhang f?llt.
Halt mich, bis die Nacht zu Ende geht,
halt mich, bis kein Zweifel zwischen uns steht,
und die Nacht berührt uns sacht,
tr?gt uns fort auf leisen Schwingen.
Halt mich, bis die Nacht zu Ende geht,
halt mich, bis kein Zweifel zwischen uns steht,
und die Nacht beruhrt uns sacht,
tr?gt uns fort auf leisen Schwingen.
Deine Gedanken hüllen mich schützend ein,
bringen den goldenen Schein,
ganz egal wohin,
Deine Gedanken an mich,
sind mein Anker, mein Schiff,
dem ich trauen mag, auf dem Weg, Tag für Tag.
Halt mich, bis die Nacht zu Ende geht,
halt mich, bis kein Zweifel zwischen uns steht,
und die Nacht berührt uns sacht,
tr?gt uns fort auf leisen Schwingen.
Halt mich, bis die Nacht zu Ende geht,
halt mich, bis kein Zweifel zwischen uns steht,
und die Nacht berührt uns sacht,
tr?gt uns fort auf leisen Schwingen.
🎵 LRC歌词版本
[00:17.94]Ein Wort von Dir klingt wie tausend Lieder,
[00:23.86]klingt hell in mir wieder
[00:26.89]rein wie Glockenklang,
[00:28.83]l?sst die Flügel schwingen,
[00:33.29]die zu Dir mich bringen,
[00:35.59]wo die Angst sanft schmilzt,
[00:38.29]nur weil Du es willst.
[00:40.64]Ein Blick von Dir trifft in mir sich wieder,
[00:46.34]und wie klar nur sieht er,
[00:49.46]in der Dunkelheit.
[00:51.35]Was ich tief verborgen,
[00:55.71]ward in Dir geborgen.
[00:58.11]Nie mehr Scheinwelt, denn der Vorhang f?llt.
[01:07.66]Halt mich, bis die Nacht zu Ende geht,
[01:11.98]halt mich, bis kein Zweifel zwischen uns steht,
[01:16.00]und die Nacht berührt uns sacht,
[01:20.05]tr?gt uns fort auf leisen Schwingen.
[01:25.69]Halt mich, bis die Nacht zu Ende geht,
[01:29.71]halt mich, bis kein Zweifel zwischen uns steht,
[01:34.18]und die Nacht beruhrt uns sacht,
[01:37.86]tr?gt uns fort auf leisen Schwingen.
[02:02.27]Deine Gedanken hüllen mich schützend ein,
[02:08.03]bringen den goldenen Schein,
[02:11.32]ganz egal wohin,
[02:12.79]Deine Gedanken an mich,
[02:17.44]sind mein Anker, mein Schiff,
[02:20.05]dem ich trauen mag, auf dem Weg, Tag für Tag.
[02:28.84]Halt mich, bis die Nacht zu Ende geht,
[02:33.33]halt mich, bis kein Zweifel zwischen uns steht,
[02:37.52]und die Nacht berührt uns sacht,
[02:41.65]tr?gt uns fort auf leisen Schwingen.
[02:47.36]Halt mich, bis die Nacht zu Ende geht,
[02:51.70]halt mich, bis kein Zweifel zwischen uns steht,
[02:55.69]und die Nacht berührt uns sacht,
[02:59.76]tr?gt uns fort auf leisen Schwingen.
Ein Wort von Dir klingt wie tausend Lieder,
klingt hell in mir wieder
rein wie Glockenklang,
l?sst die Flügel schwingen,
die zu Dir mich bringen,
wo die Angst sanft schmilzt,
nur weil Du es willst.
Ein Blick von Dir trifft in mir sich wieder,
und wie klar nur sieht er,
in der Dunkelheit.
Was ich tief verborgen,
ward in Dir geborgen.
Nie mehr Scheinwelt, denn der Vorhang f?llt.
Halt mich, bis die Nacht zu Ende geht,
halt mich, bis kein Zweifel zwischen uns steht,
und die Nacht berührt uns sacht,
tr?gt uns fort auf leisen Schwingen.
Halt mich, bis die Nacht zu Ende geht,
halt mich, bis kein Zweifel zwischen uns steht,
und die Nacht beruhrt uns sacht,
tr?gt uns fort auf leisen Schwingen.
Deine Gedanken hüllen mich schützend ein,
bringen den goldenen Schein,
ganz egal wohin,
Deine Gedanken an mich,
sind mein Anker, mein Schiff,
dem ich trauen mag, auf dem Weg, Tag für Tag.
Halt mich, bis die Nacht zu Ende geht,
halt mich, bis kein Zweifel zwischen uns steht,
und die Nacht berührt uns sacht,
tr?gt uns fort auf leisen Schwingen.
Halt mich, bis die Nacht zu Ende geht,
halt mich, bis kein Zweifel zwischen uns steht,
und die Nacht berührt uns sacht,
tr?gt uns fort auf leisen Schwingen.
🎵 LRC歌词版本
[00:17.94]Ein Wort von Dir klingt wie tausend Lieder,
[00:23.86]klingt hell in mir wieder
[00:26.89]rein wie Glockenklang,
[00:28.83]l?sst die Flügel schwingen,
[00:33.29]die zu Dir mich bringen,
[00:35.59]wo die Angst sanft schmilzt,
[00:38.29]nur weil Du es willst.
[00:40.64]Ein Blick von Dir trifft in mir sich wieder,
[00:46.34]und wie klar nur sieht er,
[00:49.46]in der Dunkelheit.
[00:51.35]Was ich tief verborgen,
[00:55.71]ward in Dir geborgen.
[00:58.11]Nie mehr Scheinwelt, denn der Vorhang f?llt.
[01:07.66]Halt mich, bis die Nacht zu Ende geht,
[01:11.98]halt mich, bis kein Zweifel zwischen uns steht,
[01:16.00]und die Nacht berührt uns sacht,
[01:20.05]tr?gt uns fort auf leisen Schwingen.
[01:25.69]Halt mich, bis die Nacht zu Ende geht,
[01:29.71]halt mich, bis kein Zweifel zwischen uns steht,
[01:34.18]und die Nacht beruhrt uns sacht,
[01:37.86]tr?gt uns fort auf leisen Schwingen.
[02:02.27]Deine Gedanken hüllen mich schützend ein,
[02:08.03]bringen den goldenen Schein,
[02:11.32]ganz egal wohin,
[02:12.79]Deine Gedanken an mich,
[02:17.44]sind mein Anker, mein Schiff,
[02:20.05]dem ich trauen mag, auf dem Weg, Tag für Tag.
[02:28.84]Halt mich, bis die Nacht zu Ende geht,
[02:33.33]halt mich, bis kein Zweifel zwischen uns steht,
[02:37.52]und die Nacht berührt uns sacht,
[02:41.65]tr?gt uns fort auf leisen Schwingen.
[02:47.36]Halt mich, bis die Nacht zu Ende geht,
[02:51.70]halt mich, bis kein Zweifel zwischen uns steht,
[02:55.69]und die Nacht berührt uns sacht,
[02:59.76]tr?gt uns fort auf leisen Schwingen.
Ein Ritter stand, fern seiner Heimat,
an der Burg des Feindes Wacht.
Lang die Stunden seiner Lauer,
schwer sein Herz' Sehnsucht entfacht.
Sein Herz wo...
Wo Himmel und Erde einander berühr'n , ein glutroter Kuss
Farben verblassen , Ruhe kehrt ein
In dunklem Gewand zieht die Nacht herein
Prinzessin schli...
(In stürmischen Nächten und bei rauer See,
wurde es schon oft gesichtet.
Ein schemenhafter Umriss,
mehr ein Schatten denn Gestalt,
läuft querab zur Kü...
Bei dem Brunnen, tief im Walde,
nah beim alten Keltenschrein,
hab' ich sie schon oft betrachtet,
sah ich sie im matten Schein.
Sie kommen lautlos,
ju...
Angst und Dunkel um mich her,
weh' - mir wird das Herz so schwer,
dass ich Heim und Weib verlassen musst',
das vergess' ich nimmermehr!
Dass des Krieg...
Tief im Wald, versteck im Farn: Der Sumpf.
Er wüsste uns viel zu erzählen
von so mancher Schäferstund'.
Von einem Paar, das frisch verliebt
Doch auch ...
Da steht sie - voller Schönheit -
Erhaben die Gestalt,
Überragt doch all die Anderen,
Diese Liebe ist so alt.
Die Liebe und die Sehnsucht,
Das Wissen,...
Wir stehen in dunklen Ecken, streifen über den Markt.
Wir wissen ganz genau, wer was zu bieten hat.
wechselt den Besitzer - uns ein warmes Mahl besche...
Im Jahre 1360 wohl,
zerreißt ein Schrei die Nacht!
In einem kleinen Fischerdorf,
ein Leben geht und eins erwacht.
Die Stube kalt, das Feuer aus,
erbli...