1
Es sinkt die sterbende Sonne,
blutrot in nebligen Schlaf.
Es regt sich Bedauern im Herzen,
wo einst mein Scheitern mich traf.
Es mahnet der Nornen Gesang,
an so viel schlafendes Einst.
Es brechen der Liebe Geschichte,
egal wie ernst du's auch meinst.
Und meine Hände nun welk wie Papier,
verbrennen im herzkühlen Fehl.
und altes Lachen, das schaudernd mich macht
verlacht mich in all dem Weh'.
2
Es ruhen die Tränen wie junger Regen
auf bald schon sterbendem Gras
Sanft schmiegt sich Moos an wittere Wände
der Herzen die ich nie vergaß...
Und keine Narbe blieb namenlos,
im Kampfe der Eitelkeit.
Verblutend wir blieben im Felde zurück
und lecken die Wunden der Zeit.
Wo die Sehnsucht nach deiner Haut blieb?
Auf dass die allein an mir geschehe,
mit all ihrem Zweifel und Schrei'n.
3
Das fremde Bett, in das ich am Abend floh,
war gleich dem des Morgens so kalt.
Einst waren unsere Herzen vereint,
vordorrt nun, betrogen und alt.
Ich habe so oft auch gelogen für dich,
egal bei oder mit wem du schliefst.
Es klebt noch ein fremder Hauch in deinem Haar,
der gleicht dem Dämon vor dem du fliehst.
Seit langem schon wir uns nicht in die Augen sehn,
weil zu viele Küsse wir stahl'n.
Wir schneiden uns Nachts unsere Sünden ins Fleisch,
die da mahnen uns ewig der Qual'n.
4
Noch tausende Burgen wir trunken erklimmen,
die bald schon Ruinen sind.
Doch stehen ach noch nicht von steinernen Zinnen,
dass unsere Träume schon sterben im Wind.
🎵 LRC歌词版本
[00:00.00]1
[08:38.85]Es sinkt die sterbende Sonne,
[08:52.35]blutrot in nebligen Schlaf.
[09:00.63]Es regt sich Bedauern im Herzen,
[09:09.42]wo einst mein Scheitern mich traf.
[09:17.41]
[09:18.46]Es mahnet der Nornen Gesang,
[09:26.48]an so viel schlafendes Einst.
[09:35.77]Es brechen der Liebe Geschichte,
[09:44.55]egal wie ernst du's auch meinst.
[09:52.36]
[09:53.02]Und meine Hände nun welk wie Papier,
[10:01.80]verbrennen im herzkühlen Fehl.
[10:10.60]und altes Lachen, das schaudernd mich macht
[10:19.38]verlacht mich in all dem Weh'.
[11:12.74]2
[12:40.92]Es ruhen die Tränen wie junger Regen
[13:03.55]auf bald schon sterbendem Gras
[13:11.58]Sanft schmiegt sich Moos an wittere Wände
[13:18.85]der Herzen die ich nie vergaß...
[13:24.67]
[13:26.68]Und keine Narbe blieb namenlos,
[13:34.20]im Kampfe der Eitelkeit.
[13:41.98]Verblutend wir blieben im Felde zurück
[13:49.51]und lecken die Wunden der Zeit.
[13:55.28]
[13:57.79]Wo die Sehnsucht nach deiner Haut blieb?
[14:12.59]Auf dass die allein an mir geschehe,
[14:20.87]mit all ihrem Zweifel und Schrei'n.
[14:51.82]3
[16:23.36]Das fremde Bett, in das ich am Abend floh,
[16:30.76]war gleich dem des Morgens so kalt.
[16:38.54]Einst waren unsere Herzen vereint,
[16:46.32]vordorrt nun, betrogen und alt.
[16:52.28]
[16:54.10]Ich habe so oft auch gelogen für dich,
[17:01.62]egal bei oder mit wem du schliefst.
[17:09.15]Es klebt noch ein fremder Hauch in deinem Haar,
[17:16.73]der gleicht dem Dämon vor dem du fliehst.
[17:24.08]
[17:24.51]Seit langem schon wir uns nicht in die Augen sehn,
[17:32.04]weil zu viele Küsse wir stahl'n.
[17:40.06]Wir schneiden uns Nachts unsere Sünden ins Fleisch,
[17:47.34]die da mahnen uns ewig der Qual'n.
[19:38.76]4
[19:57.44]Noch tausende Burgen wir trunken erklimmen,
[20:02.70]die bald schon Ruinen sind.
[20:07.22]Doch stehen ach noch nicht von steinernen Zinnen,
[20:11.99]dass unsere Träume schon sterben im Wind.
1
Es sinkt die sterbende Sonne,
blutrot in nebligen Schlaf.
Es regt sich Bedauern im Herzen,
wo einst mein Scheitern mich traf.
Es mahnet der Nornen Gesang,
an so viel schlafendes Einst.
Es brechen der Liebe Geschichte,
egal wie ernst du's auch meinst.
Und meine Hände nun welk wie Papier,
verbrennen im herzkühlen Fehl.
und altes Lachen, das schaudernd mich macht
verlacht mich in all dem Weh'.
2
Es ruhen die Tränen wie junger Regen
auf bald schon sterbendem Gras
Sanft schmiegt sich Moos an wittere Wände
der Herzen die ich nie vergaß...
Und keine Narbe blieb namenlos,
im Kampfe der Eitelkeit.
Verblutend wir blieben im Felde zurück
und lecken die Wunden der Zeit.
Wo die Sehnsucht nach deiner Haut blieb?
Auf dass die allein an mir geschehe,
mit all ihrem Zweifel und Schrei'n.
3
Das fremde Bett, in das ich am Abend floh,
war gleich dem des Morgens so kalt.
Einst waren unsere Herzen vereint,
vordorrt nun, betrogen und alt.
Ich habe so oft auch gelogen für dich,
egal bei oder mit wem du schliefst.
Es klebt noch ein fremder Hauch in deinem Haar,
der gleicht dem Dämon vor dem du fliehst.
Seit langem schon wir uns nicht in die Augen sehn,
weil zu viele Küsse wir stahl'n.
Wir schneiden uns Nachts unsere Sünden ins Fleisch,
die da mahnen uns ewig der Qual'n.
4
Noch tausende Burgen wir trunken erklimmen,
die bald schon Ruinen sind.
Doch stehen ach noch nicht von steinernen Zinnen,
dass unsere Träume schon sterben im Wind.
🎵 LRC歌词版本
[00:00.00]1
[08:38.85]Es sinkt die sterbende Sonne,
[08:52.35]blutrot in nebligen Schlaf.
[09:00.63]Es regt sich Bedauern im Herzen,
[09:09.42]wo einst mein Scheitern mich traf.
[09:17.41]
[09:18.46]Es mahnet der Nornen Gesang,
[09:26.48]an so viel schlafendes Einst.
[09:35.77]Es brechen der Liebe Geschichte,
[09:44.55]egal wie ernst du's auch meinst.
[09:52.36]
[09:53.02]Und meine Hände nun welk wie Papier,
[10:01.80]verbrennen im herzkühlen Fehl.
[10:10.60]und altes Lachen, das schaudernd mich macht
[10:19.38]verlacht mich in all dem Weh'.
[11:12.74]2
[12:40.92]Es ruhen die Tränen wie junger Regen
[13:03.55]auf bald schon sterbendem Gras
[13:11.58]Sanft schmiegt sich Moos an wittere Wände
[13:18.85]der Herzen die ich nie vergaß...
[13:24.67]
[13:26.68]Und keine Narbe blieb namenlos,
[13:34.20]im Kampfe der Eitelkeit.
[13:41.98]Verblutend wir blieben im Felde zurück
[13:49.51]und lecken die Wunden der Zeit.
[13:55.28]
[13:57.79]Wo die Sehnsucht nach deiner Haut blieb?
[14:12.59]Auf dass die allein an mir geschehe,
[14:20.87]mit all ihrem Zweifel und Schrei'n.
[14:51.82]3
[16:23.36]Das fremde Bett, in das ich am Abend floh,
[16:30.76]war gleich dem des Morgens so kalt.
[16:38.54]Einst waren unsere Herzen vereint,
[16:46.32]vordorrt nun, betrogen und alt.
[16:52.28]
[16:54.10]Ich habe so oft auch gelogen für dich,
[17:01.62]egal bei oder mit wem du schliefst.
[17:09.15]Es klebt noch ein fremder Hauch in deinem Haar,
[17:16.73]der gleicht dem Dämon vor dem du fliehst.
[17:24.08]
[17:24.51]Seit langem schon wir uns nicht in die Augen sehn,
[17:32.04]weil zu viele Küsse wir stahl'n.
[17:40.06]Wir schneiden uns Nachts unsere Sünden ins Fleisch,
[17:47.34]die da mahnen uns ewig der Qual'n.
[19:38.76]4
[19:57.44]Noch tausende Burgen wir trunken erklimmen,
[20:02.70]die bald schon Ruinen sind.
[20:07.22]Doch stehen ach noch nicht von steinernen Zinnen,
[20:11.99]dass unsere Träume schon sterben im Wind.
Ich bin der Tau auf dem Gras
Der dein Herz nähret
Der Kuß, der vergaß
Daß nichts ewig währet
Ich bin der Schrei im Wind
Der zu künden begehrt
Daß Ster...
1993
a year of misery?
Darkness fills the sky.
I hear the warriors cry.
The legend tells a story
From a Viking from the north,
Who met a Death Warrior...
Einst liebte er sich mit einer jungen fran, die von den sternen hinab auf die erde kam
Als die sterne wieder zu sich riefen, schenkte sie ihm ein kind...
What may there a Shadow think,
Once beside of God.
Sure he got his own domain,
He set a Throne in Hell.
But Hell is far away from Heaven,
So far away ...
I have seen the wrath of the land, as
I wandered like a wolf among the sheep.
I was a part of the wrath of the lamb, so
I am a part of the wolf.
Oh I ...
Wo die Feuer tanzend malen,
in den Wolken droben endloss weit.
wo der Mond des Nachts kalt leuchtet,
wirft der Berge Schatten in des Winters Kleid.
Wo...